Schriftsteller

Pressestimmen


Der Schüttler von Isfahan

Karawansereien


»Als präziser Beobachter begegnet Georges Hausemer den Einheimischen in der näheren oder weiteren Fremde mit Offenheit, Empathie und stets unvoreingenommen. Auch schäbige Hotelzimmer, lebensbedrohliche Busfahrten oder die Begegnung mit einem grimmigen Moralwächter in der iranischen Schiiten-Hochburg Qom schildert er ganz und gar unaufgeregt, angesiedelt zwischen sachlicher Lakonie und augenzwinkernder Beschreibungslust .« FAZ






Der Suppenfisch


»Weder schwermütig noch nostalgisch, sondern mit viel Witz, Ironie und Situationskomik, aber dennoch nachdenklich (...) Georges Hausemer hat ein anrührendes, liebevolles und zugleich vergnügliches Buch über ein doch ernstes Thema geschrieben. Und so sein Anliegen auf berührende Weise in die Tat umgesetzt: Nämlich dem Vater ein Denkmal zu setzen.« Tageblatt Literaturbeilage






Die kochenden Kerle von der Muschelbucht.

Lesereise Baskenland


»Ein Büchlein, vollgepackt mit Informationen nicht zuletzt historischer Natur, das auch so viel von der Atmosphäre des Landes vermittelt, dass man am liebsten sofort hinfahren möchte. Eine Führung, die zur Verführung wird.«

Wiener Zeitung






Die heiligen Ratten von Deshnok.

Eine indische Reise


»Was seinen Bericht von ähnlichen Beschreibungen unterscheidet, ist die Genauigkeit der Beobachtung, sein Blick für das Flüchtige, das scheinbar Nebensächliche und Zufällige. Hausemer beschreibt die karge Landschaft, die Fülle der indischen Lebendigkeit und seine Begegnungen mit den Einheimischen mit distanzierter Sympathie, ohne zu werte. Die Summe seiner Schilderungen bringt dem Leser die Alltäglichkeit eines Landes näher, dessen Gegensätze den Fremden zugleich anziehen und abstoßen, die ihn ständig heraus- und zuweilen auch überfordern.«

Frankfurter Allgemeine Zeitung






»Ein von spezifischer Eindringlichkeit beseeltes (…), von seiner unmittelbaren, durchgehenden atmosphärischen Spannung lebendes Werk.«
Luxemburger Wort


»Dabei erweist er sich als minutiöser Beobachter, der den Menschen mit Offenheit und ohne Vorurteil entgegentritt. Hausemer neigt nicht dazu, alles sofort mit Meinung zu garnieren, er wertet selten und stellt keine Vergleiche an, höchstens zu metaphorischen Zwecken. Das zeugt von großem Respekt – vor den bereisten Kulturen ebenso wie vor dem Leser.« Tageblatt




»Georges Hausemer hat hier einen Kraftakt des Einfühlungsvermögens vollbracht, zu der Sprache und Ton sich wie von selbst finden. Eine Bestätigung für die Definition von Literatur vermittels Wahrheit, und mir bleibt nichts, als zu diesem Roman zu gratulieren. Er wird seine Leser finden.« Radio 100,7












»Baskenland kurios.«

Die Zeit














»Aus seinen Reisenotizen hat der Luxemburger Schriftsteller ein Buch gemacht: detailreiche und einfühlsame Beschreibungen, die beim Leser Sympathie für dieses widersprüchliche Land wecken, aber auch ein bisschen Angst machen.«

Die Zeit